Hier finden Sie die im Laufe des Projektes aktionberatung erstellten und angepassten Materialien.
Mit Hilfe dieser Dokumente können Sie sich einen eigenen Sammelordner anlegen. Das Inhaltsverzeichnis und die Nummerierung der Dokumente werden fortlaufend ergänzt.

3.15. Notfallkarte

In der Rückfallprophylaxe wird ein besonderes Augenmerk auf Risikosituationen gelegt. Dadurch sollen diese frühzeitig erkannt und Bewältigungsstrategien ergriffen werden. In einer konkreten Risikosituation werden die selbstgewählten Vorsätze aber oft nicht umgesetzt, da diese nicht eingeübt wurden.

Die vorliegenden Notfallkarten wurden auf die Bedürfnisse von Menschen mit geistiger Beeinträchtigung angepasst und bieten Ihnen vier verschiedene Ausführungen zu unterschiedlichen Substanzen.

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Autor*inAbel, Thomas
Einstelldatum26.05.2021
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3.14. Erklärvideos (YouTube-Kanal)

Durch die fortschreitende Digitalisierung der Lebensbereiche Bildung und Arbeit, aber auch des Freizeitverhaltens, wurde in den letzten Jahren eine neue Form der Wissensvermittlung zunehmend populär: Erklärfilme oder Erklärvideos. Anleitungen für Heimwerker, Haushalts- und Lifestyle-Tipps sowie Zusammenfassungen von tagesaktuellen Nachrichten, politischen Themenkomplexen oder Hinweisen für Arbeitsabläufe sind nur ein kleiner Teil der vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten.

Auch Menschen mit geistiger Beeinträchtigung hilft die visuelle Unterstützung besser beim Verstehen von Texten oder Sprache. Darauf weisen auch die Regeln für Leichte Sprache hin.

Aus diesem Grund hat das Bundemodellprojekt aktionberatung in Wiesbaden Erklärvideos zu suchtspezifischen Themen erarbeitet.

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Autor*inAbel, Thomas
Einstelldatum26.05.2021
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3.13. Aktivitätenliste

In der Suchtberatung geht es oft um alternative Handlungsstrategien zum Suchtmittelkonsum. Viele Klientinnen und Klienten haben durch ihre Sucht verlernt auf schon vorhandene Aktivitäten zurück zu greifen, wenn die Belastung zu groß wird. Das Suchtmittel wird dann als schnelle und vermeintlich einzige Möglichkeit gesehen, die Spannungen zuverlässig abzubauen und positive Gefühle zu generieren.

In der Suchtberatung geht es oft um alternative Handlungsstrategien zum Suchtmittelkonsum. Viele Klientinnen und Klienten haben durch ihre Sucht verlernt auf schon vorhandene Aktivitäten zurück zu greifen, wenn die Belastung zu groß wird. Das Suchtmittel wird dann als schnelle und vermeintlich einzige Möglichkeit gesehen, die Spannungen zuverlässig abzubauen und positive Gefühle zu generieren.

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Autor*inAbel, Thomas
Einstelldatum26.05.2021
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3.12. Rückfall-Ampel

Nach dem sozialkognitiven Rückfallmodell von Marlatt und Gordon entstehen Rückfälle vor allem durch Risikosituationen, für die die Klientin/der Klient keine adäquate Alternativen oder anwendbare Bewältigungsstrategien hat. Diese Risikosituationen entstehen vor allem durch alltägliche Entscheidungen, die zunächst scheinbar nichts mit dem problematischen Konsum zu tun haben.

Die hier vorgestellte „Rückfall-Ampel“ kombiniert eine „Notfall-Karte“ bzw. „Rückfall-Karte“ mit dem allgemein bekannten Symbol der Ampel. Diese visuelle Unterstützung soll es Menschen mit geistiger Beeinträchtigung ermöglichen, schnell und sicher die eignen Handlungsalternativen und Bewältigungsstrategien nutzbar zu machen.

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Autor*inAbel, Thomas
Einstelldatum26.05.2021
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3.11. Rückfallkette

Es gibt noch keine umfassende Rückfalltheorie bei Menschen mit Substanzproblemen. Sicher ist aber, dass Rückfälle in der Praxis immer einer kausalen Kette folgen, die oftmals in einer, vielleicht auf den ersten Blick nicht im Zusammenhang stehenden Entscheidung seine Ursache hat.

Die Rückfallprophylaxe soll die Klientinnen und Klienten befähigen, die meisten individuellen Auslöser (auch Trigger genannt) zu erkennen und, wenn nicht zu vermeiden, dann einen alternativen Umgang damit zu finden und umzusetzen.

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Autor*inAbel, Thomas
Einstelldatum26.05.2021
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3.10. Trigger-Training mit Bildern

In der Suchtberatung und –behandlung ist immer öfter  von „Triggern“ die Rede. Hierbei werden Reize verstanden, die das „Suchtverlangen“ und schließlich das „Suchtverhalten“ auslösen. Dies geschieht i.d.R. automatisch und ist nur schwer durch die Person selbst zu steuern.

Das „Trigger-Trainig“ soll helfen, diese individuellen Automatismen zunächst zu erkennen, um einen Umgang mit ihnen zu erlernen.

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Autor*inAbel, Thomas
Einstelldatum26.05.2021
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3.9. "Mein Weg zum Ziel"

Zielplanung ist in der Suchtberatung dann wichtig, wenn die Motivation der Klientin/des Klienten klar auf eine Veränderung ausgerichtet ist. Um dann die Motivation weiter zu stärken, ist es wichtig, das (die) Ziel(e) zu klären, zu benennen und zu fixieren („Was ist mein Ziel?“). 

Der Weg zum erreichbaren Ziel kann oft einige Zeit in Anspruch nehmen und ist meist nicht geradlinig und problemlos. Das kann mit diesem Arbeitsblatt visualisiert werden.

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Autor*inAbel, Thomas
Einstelldatum26.05.2021
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3.8. Konsum-Waage

Die Konsum-Waage stell eine bewährte Methode der Motivierenden Gesprächsführung dar. Besonders in der Phase der Absichtsbildung kann die Konsum-Waage, oft auch als Motivations-Waage bezeichnet, eingesetzt werden.

Diese Methode bietet eine Möglichkeit, die Argumente zu sammeln und sie gegeneinander „aufzuwiegen“ mit dem Ziel, die Motivationslage zu klären und zu verdeutlichen.

 

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Autor*inAbel, Thomas
Einstelldatum26.05.2021
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3.7. Konsumgründe

Die Ermittlung von Konsumgründen ist ein wichtiger und zentraler Ansatz in der Suchtberatung, da hierdurch für die beratende wie auch für die betroffene Person verschiedene Erkenntnisse gewonnen werden, welche für die weitere motivationale Beratung von Nutzen sein können. Hinter jedem Konsumgrund steht ein Bedürfnis, welches durch den Konsum der Substanz schnell und verlässlich befriedigt werden kann.

Die Analyse der Konsumgründe bietet hierbei auch der betroffenen Person die Möglichkeit, sich deutlich besser mit dem eigenen Konsum auseinander zu setzten.

Die hier vorliegenden Karten sollen Ihnen und Ihrer Klientin/Ihrem Klienten bei der Erforschung der Konsumgründe helfen. Sie zeigen die häufigsten Konsumgründe und können zu einer individuellen „Landkarte“ von Bedürfnissen zusammengestellt werden, die immer wieder in der Beratung herangezogen und verändert werden kann. Die freien Karten können weitere Bilder und Begriffe aufnehmen.

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Autor*inAbel, Thomas
Einstelldatum26.05.2021
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3.6. Konsumüberblick

Ein Teil der suchtdiagnostischen Abklärung zum Beginn der Beratung/Behandlung ist das Erfassen des aktuellen Konsumstatus. Neben einem mündlichen Bericht der Klientin/des Klienten kommt oft auch eine Art Konsumtagebuch zur Anwendung. Darin soll durch die Klientin/den Klienten für eine gewisse Zeit der Suchtmittelkonsum dokumentiert werden. Diese Bestandsaufnahme des Konsums kann für die weitere Beratung von Nutzen sein.

Das vorgestellte Arbeitsblatt „Wochenübersicht“ ist speziell für die Beratungsarbeit mit Menschen mit geistiger Beeinträchtigung erstellt worden.

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Autor*inAbel, Thomas
Einstelldatum26.05.2021
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3.5. Selbst-Test Alkohol

Der Selbsttest in Leichter Sprache, wurde in Anlehnung an den "Problem Alkohol? Ein Selbsttest in 10 Bildern" der DHS und der DAK entwickelt. Er gibt in 10 Bildern mit entsprechenden Fragen einen kleinen Überblick über die eigene Alkoholproblematik. Er kann auch gemeinsam mit dem Klienten ausgefüllt werden.

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Einstelldatum26.05.2021
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3.4. Agenda Mapping

Eine Suchterkrankung wirkt sich meist auf mehr als nur einen Lebensbereich aus. Das heißt, dass sich auch in der Beratung viele verschiedene Themenbereiche ergeben, die alle eine Rolle im Krankheitsverlauf der betroffenen Person spielen können.

Um dieser Komplexität von Themen und Lebensbereichen eine Struktur zu geben, wird in der Motivierenden Gesprächsführung die Phase der Fokussierung beschrieben.

Eine Form der Fokussierung ist das s.g. „Agenda Mapping“. Dadurch werden die Themenbereiche strukturiert gesammelt und wie in einer imaginären Landkarte platziert.

Um diese Visualisierung der „Landkarte“ für Menschen mit geistiger Beeinträchtigung zu verdeutlichen, haben wir im Beispiel sowohl Bilder als auch Text eingesetzt.

Mehr Informationen: 
MILLER, William R. und ROLLNICK, Stephen: Motivierende Gesprächsführung. Freiburg im Breisgau. 2015.

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Autor*inAbel, Thomas
Einstelldatum26.05.2021
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3.3. Psychoedukative Methoden

Psychoedukation wurde für Menschen mit chronischen psychischen Erkrankungen entwickelt. Ziel ist es, einen gesundheitsförderlichen Lebensstil zu entwickeln. Mit wissenschaftlich fundierten Kenntnissen über die eigne Erkrankung ist es für Patientinnen und Patienten möglich deren Auswirkungen und Symptome zu verstehen oder frühzeitig zu erkennen und daran ihr Verhalten und ihre Einstellungen auszurichten bzw. anzupassen.
In der Behandlung von Menschen mit geistiger Beeinträchtigung und komorbiden psychischen Störungen wurde Psychoedukation bereits sehr erfolgreich angewendet.

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Autor*inAbel, Thomas
Einstelldatum26.05.2021
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3.2. Einsatz von Smiley-Karten oder Gefühlswürfel

Psychoaktive Substanzen, aber auch Verhaltenssüchte, nehmen Einfluss auf das Nervensystem des Körpers. Diese Beeinflussung des Nervensystems wirkt sich immer auf die Gefühlslage der konsumierenden Person aus.

Menschen mit einer geistigen Beeinträchtigung können aufgrund kognitiver Einschränkungen einen schlechteren Zugang zu den eigenen Gefühlen haben. Deshalb ist es wichtig, dass in der Beratung von Menschen mit geistiger Beeinträchtigung und problematischem Substanzkonsum das Benennen der eigenen Gefühle eingeübt wird.

In dieser Anleitung beschreiben wir Möglichkeiten zum Einsatz von Smiley-Karten und Gefühlswürfel bei der Zielgruppe.

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Autor*inAbel, Thomas
Wilsdorf-Krahl, Cordula
Einstelldatum26.05.2021
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3.1. RTCQ-Fragebogen in Leichter Sprache

Der RTCQ-Fragebogen (Readness to Change Questionnaire) wurde von Stephen Rollnick et al. 1992 im Rahmen der Motivierenden Gesprächsführung entwickelt und basiert auf dem Transtheoretischen Modell (TTM) von James Prochaska und Carlo DiClemente (1982). Er soll die Veränderungsbereitschaft einer Person ermitteln um davon ausgehend passende Interventionen setzen zu können. Der RTCQ wurde zunächst bei Alkoholkonsumenten angewendet. Lässt sich aber durch Austauschen der Begrifflichkeit auch auf andere Substanzen anpassen.
Der hier vorliegende RTCQ-Fragebogen wurde an den Personenkreis Menschen mit geistiger Beeinträchtigung angepasst. Dazu wurde der Text in Leichte Sprache übersetzt und durch Prüfer begutachtet. Auch das Design wurde so angepasst, dass es eine Unterscheidung zwischen „Das stimmt nicht.“ und „Das stimmt.“ optisch zulässt. Zudem wurde die Möglichkeit gegeben nach der Auswertung das Ergebnis auch optisch darzustellen.
Aufgrund der verwendeten Leichten Sprache ist die Variation der Aussagen begrenzt. Deshalb werden nur 3 statt ursprünglich 4 Varianten angeboten. Dies wirkt sich auf die Aussagekraft des Fragebogens aus, vermittelt aber unseres Erachtens immer noch eine Veränderungstendenz.

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Autor*inAbel, Thomas
Einstelldatum26.05.2021
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2.6. Infos zum Datenschutz in Leichter Sprache

Informationsmaterialien zum Datenschutz werden meist in einer Sprache verfasst, die es Menschen mit einer geistigen Beeinträchtigung erschweren, die Verarbeitung ihrer persönlichen Daten und ihre Rechte bei der Erfassung dieser zu verstehen.

Aus diesem Grund hat das Projekt in Kooperation mit dem externen Datenschutzbeauftragten des Suchthilfeträgers Jugendberatung und Jugendhilfe e.V. ein Info-Blatt in Leichter Sprache erarbeitet.

Dieser soll als Vorlage dienen, um eigene Datenschutzerklärungen in Leichte Sprache zu übersetzten.

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Autor*inAbel, Thomas
Einstelldatum26.05.2021
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2.5. Folgebogen/Änderungen

Dieses Formular ist speziell für die Erfassung und Dokumentation von Folgegesprächen entwickelt. Die Dokumentationsweise bezieht sich hierbei auf den erweiterten Erstanamnesebogen.

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Autor*inAbel, Thomas
Einstelldatum26.05.2021
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2.4. Ergänzungsbogen zur Erstanamnese

Dieser Dokumentations- und Anamnesebogen wurde zur Erweiterung einer Grundanamnese entwickelt. Hierbei werden Items erfasst, die Beraterinnen und Beratern einen weiteren Blick hinsichtlich der geistigen Beeinträchtigung und der Begleitumstände ermöglichen.

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Autor*inAbel, Thomas
Einstelldatum26.05.2021
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2.3. Tipps zur Beratung bzw. Betreuung

Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Suchthilfeeinrichtungen sehen sich hinsichtlich der Beratung von Menschen mit geistiger Beeinträchtigung unzureichend aus- bzw. fortgebildet. Dabei hat die Erfahrung im Modellprojekt aktionberatung gezeigt, dass sich diese Gespräche nicht grundsätzlich von Beratungsgesprächen mit Menschen ohne Beeinträchtigung unterscheiden. Trotzdem gibt es aufgrund der Einschränkungen einige „Besonderheiten“, die berücksichtigt werden sollten.

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Autor*inAbel, Thomas
Einstelldatum26.05.2021
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2.2. Tipps zum Erstkontakt bzw. Erstgespräch

Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Suchthilfeeinrichtungen sehen sich hinsichtlich der Beratung von Menschen mit geistiger Beeinträchtigung unzureichend aus- bzw. fortgebildet. Dabei hat die Erfahrung im Modellprojekt aktionberatung gezeigt, dass sich diese Gespräche nicht grundsätzlich von Beratungsgesprächen mit Menschen ohne Beeinträchtigung unterscheiden. Trotzdem gibt es aufgrund der Einschränkungen einige „Besonderheiten“, die berücksichtigt werden sollten.

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Autor*inAbel, Thomas
Einstelldatum26.05.2021
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2.1. Tipps zur Kontaktaufnahme

Menschen mit geistiger Beeinträchtigung haben oftmals Probleme mit der Kontaktaufnahme zu externen Beratungsstellen. Viele dieser Barrieren kann die Suchtberatung minimieren oder ihnen zumindest entgegenwirken.

Zu den Barrieren, die im Modellprojekt aktionberatung in Wiesbaden ersichtlich wurden, gehören:

  • Mangelnde Information,
  • Probleme mit Kontaktaufnahme und Kommunikation,
  • Ängste vor neuen, unbekannten Situationen und
  • Mobilitätsprobleme und bauliche Barrieren.

Wir möchten Ihnen speziell zum Thema „Kontaktaufnahme bzw. Terminvereinbarung“ einige Tipps geben, die sich auch aus den o.g. Barrieren ableiten lassen.

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Autor*inAbel, Thomas
Einstelldatum26.05.2021
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1. Vorwort

Im Vorwort finden Sie Erläuterungen zur Entwicklung der Arbeitsmaterialien sowie Anwendungshinweise dazu, wie Sie diese in die Beratung von Menschen mit geistiger Beeinträchtigung und problematischem Substanzkonsum einsetzen können.

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Autor*inAbel, Thomas
Einstelldatum26.05.2021
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0.2. Inhaltsverzeichnis

Hier finden Sie das für den Materialien-Sammelordner erstellte Inhaltsverzeichnis zum kostenlosen Download. Alle darin enthaltenen Materialien sind nummeriert und Ergänzungen sowie Änderungen werden aktualisiert.

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Autor*inAbel, Thomas
Einstelldatum26.05.2021
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0.1. Deckblatt Sammelordner

Hier finden Sie das für den Materialien-Sammelordner erstellte Deckblatt zum kostenlosen Download.

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Autor*inAbel, Thomas
Einstelldatum26.05.2021
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